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"Wollt ihr in Freud und Leid beieinander bleiben,
bis Gott durch den Tod euch scheidet, so antwortet: Ja". |
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Ging Ihnen das "Ja" damals ganz einfach
über die Lippen? Oder haben Sie einen Moment gezögert und gedacht:
"Schaff' ich das überhaupt?" |
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Vor dem Traualtar in der Kirche hegt es um das
Versprechen, beieinander zu bleiben, und um Gottes Segen für das Zusammenleben,
"Gott helfe euch und stärke euren Glauben", heißt es darum in der
kirchlichen Trauung. Gott macht aus der Ehe mehr als eine Zweckgemeinschaft.
Er zeigt, dass in jedem etwas Kostbares steckt, das in keinem anderen
ist. |
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Wenn die ersten dunklen Wolken am Horizont auftauchen,
wollen manche am liebsten gleich wieder auseinander laufen. Oft spüren
sie: Eine Lösung ist da nicht. Liebe, Mut und Verzeihen können sind
Gottes Geschenk - |
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für das Brautkleid und die Hochzeitsreise können
Sie selbst sorgen. |
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Quelle: EKD 2002 |
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